

Die Framingham-Studie: Ein weiterer Schwindel
Framingham Herzstudie ist eine der umfassendsten und langfristigsten epidemiologischen Studien zur kardiovaskulären Gesundheit. Die Studie begann 1948 in Framingham, Massachusetts, und begleitete Generationen von Einwohnern, um Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu ermitteln.
Sie wurden als eine Art „Beweis“ für moderne Ernährungsratschläge herangezogen, doch hier liegt das Problem: Die Ergebnisse standen größtenteils im Widerspruch zu der Art und Weise, wie sie präsentiert wurden.
Cholesterin – der Mythos, der nicht sterben will
Die brisanteste (und bewusst ignorierte) Schlussfolgerung der Framingham-Studie ist diese: Für Menschen über 50 Hoher Cholesterinspiegel ist kein Risikofaktor für Herzkrankheiten. Tatsächlich war die Sterblichkeitsrate bei denjenigen mit dem höchsten Cholesterinspiegel niedriger.
Es stimmt, dass in den jüngeren Gruppen ein gewisser Zusammenhang zwischen hohem Cholesterinspiegel und Herzerkrankungen festgestellt wurde. Das Schlüsselwort hier lautet jedoch: Korrelation, nicht Kausalität. Mit zunehmendem Alter der Teilnehmer kehrte sich dieser Zusammenhang vollständig um – diejenigen mit dem niedrigsten Cholesterinspiegel starben früher, insbesondere an Schlaganfällen und anderen Herz-Kreislauf-Problemen.
Schlaganfall und Cholesterin: Die große Bombe, über die wenig kommuniziert wird
Eine weitere Erkenntnis der Framingham-Studie, die jedoch selten erwähnt wird, ist, dass Personen mit niedrigem Cholesterinspiegel hatten ein höheres Schlaganfallrisiko. Dies steht im völligen Widerspruch zum aktuellen Mantra, dass wir den Cholesterinspiegel senken müssen, um Herz und Gehirn zu schützen.
Eine spätere Nachuntersuchung der Framingham-Daten (veröffentlicht in den Archives of Internal Medicine im Jahr 1997) zeigte, dass für jede Senkung des Serumcholesterins um 1 mg/dL erhöhtes Schlaganfallrisiko um 14%!
Dies wurde im öffentlichen Diskurs natürlich unter den Teppich gekehrt, da es nicht in das Narrativ passte, dass ein niedriger Cholesterinspiegel immer besser sei.
Wer lebt am längsten? Nicht diejenigen mit niedrigem Cholesterinspiegel
Ein weiterer brisanter Vorwurf aus Framingham ist, Ein höherer Cholesterinspiegel im Alter ist mit einer geringeren Gesamtmortalität verbunden. Dies steht im Einklang mit aktuellen Forschungsergebnissen, die belegen, dass ältere Menschen mit höherem Cholesterinspiegel über bessere kognitive Funktionen, ein geringeres Infektionsrisiko und eine allgemein robustere Gesundheit verfügen.
Dies hätte schon vor Jahrzehnten die Alarmglocken läuten lassen müssen. Stattdessen werden uns Ratschläge zur Senkung des Cholesterinspiegels mit Medikamenten eingetrichtert, als wäre die Tatsache, dass der Körper Cholesterin produziert, ein biologischer Fehler.
Was ist mit Fett?
Die Framingham-Studie wurde auch dazu genutzt, die Vorstellung zu fördern, gesättigte Fette seien gefährlich. Doch darum geht es: Bei denjenigen, die mehr gesättigte Fette aßen, war das Risiko einer Herzerkrankung nicht höher.
Dies wurde später in vielen anderen großen Metastudien bestätigt, darunter eine aus dem Jahr 2010, die in American Journal of Clinical Nutrition, die zu dem Schluss kam, dass es Es besteht kein signifikanter Zusammenhang zwischen gesättigtem Fett und Herzerkrankungen.. Dennoch stecken Ernährungsexperten noch immer in einem überholten Paradigma fest.
Fazit: Manipulation und Fehlinformation
Die Framingham-Studie ist ein Paradebeispiel dafür, wie Daten verdreht werden können, um eine vorherbestimmte Geschichte zu stützen. Anstatt den Daten zu folgen, haben die Gesundheitsbehörden und die Pharmaindustrie beschlossen, die Teile der Studie zu ignorieren, die nicht in ihre Agenda passen. Das Ergebnis? Zurück bleibt eine Bevölkerung, der man eingeredet hat, Cholesterin sei gefährlich, Fett bringe uns um und Statine seien Wundermittel.
Die Wahrheit ist, wie die Framingham-Studie und viele andere Studien zeigen, dass ein hoher Cholesterinspiegel eine Schutzwirkung hat, gesättigte Fette nicht der Feind sind und moderne Ernährungsratschläge auf Ideologie und nicht auf Wissenschaft basieren.
Von Framingham bis Hunt 2: 60 Jahre lang dem falschen Täter die Schuld gegeben?
Cholesterin und Herzerkrankungen: Was sind die Beweise?
Die Framingham-Herzstudie, Teil 3
Foto: Framingham Memorial von Daderot, Gemeinfrei, über Wikimedia Commons
Jeder kann Kommentare abgeben, indem er sich mit seinem Facebook eller Google. Norwegian Carnivory ist keine Gesundheitsfürsorge. Bei medizinischen Problemen müssen Sie ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Written 2025 © Norwegian CarnivoryMöchten Sie helfen, die Nachricht zu verbreiten?



















Geben Sie Anmerkung
Du må være einloggen in der Lage sein zu kommentieren.